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Michel Metz

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Wer bin ich?

Wie soll man das zufriedenstellend beantworten? Wer ist schon immer derselbe? Wenn ich auf Reisen bin, bin ich jemand anderes als zu Hause in Deutschland, auf der Arbeit bin ich jemand anderes als bei Freunden; je weiter ich mich entwickle, umso schwieriger fällt es, die Frage zu beantworten. Manches bleibt aber beständig, das, was man gemeinhin Biographie nennt. Hier also das, was bleibt:

Mein Name ist Michel Metz. Ich bin in Deutschland, genauer im Saarland, geboren und aufgewachsen, habe bisher 26 Jahre gelebt, habe studiert, meine Lebensgefährtin getroffen und bin um die Welt gereist. Ich bin in gutem Elternhaus mit großartigen Eltern und vier Geschwistern aufgewachsen, wobei ich mir dieses ungewöhnliche Glück über die Jahre erst bewusst machen musste. Seitdem ich lesen kann, habe ich gelesen, was das Zeug hält, später ist mein Interesse am Film und später noch an der Kunst generell, speziell der Photographie dazugekommen. In den letzten Jahren habe ich  in den verschiedensten Jobs gearbeitet, um meine Reiselust zu finanzieren, habe ein Studium abgeschlossen und mich dazu entschlossen, selbstständig zu werden.


Reisen

Schon in meiner Kindheit bin ich mit meinen Eltern viel in Europa herumgekommen. Auch wenn ich die Urlaube in anderen Ländern immer genossen habe, hat sich meine Leidenschaft fürs Reisen erst später richtig entwickelt, als ich mit 18 Jahren mit meinen Eltern das erste Mal nach Übersee, nach Indien gereist bin. Ein halbes Jahr später bin ich dann auch das erste Mal alleine verreist: 3 Monate Sprachkurs in Vancouver. Kurze Zeit später mit dem Backback mit Philipp für 6 Wochen nach Südamerika, immer wieder kleinere Reisen, 4 1/2 Monate mit der Freundin nach Asien und Australien, einen Monat in ein indisches Waisenhaus. Und es ist keine Besserung in Sicht; wenn Geld da ist, wird gereist.

Jede Reise in ein anderes Land ist immer auch eine Reise zu sich selbst – wenn man es zulässt. Jede Reise bereichert auf eigene Art und Weise, auch die negativen Erfahrungen, alles bringt dich weiter. Darum geht es für mich beim Reisen: Ausgebrochen aus der Comfortszone sieht man sich konfrontiert mit Fremden, Kulturen, Entscheidungen, dem Leben; und daran wächst man. Es gibt viel zu lernen, viele dunkle Stellen auf der Landkarte für sich aufzudecken. Jede Reise öffnet die Augen etwas weiter und man versteht etwas mehr von der Welt und sich selbst.

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Werdegang

lust-4-life reiseblog travel blog michel (2)Auch wenn ich von kleinauf an Kunst generell, speziell an Literatur enorm interessiert war, hatte sich gerade in den letzten Schul-Jahren der Gedanke festgesetzt, man müsse Geld verdienen, so viel wie möglich. Ein Wirtschaftslehre-Studium schien beim Abitur schon festzustehen. Dann kamen Indien und Kanada, dazu ein Praktikum bei einer Solar-Energie-Firma, das mir endgültig gezeigt hat, dass ich weder für einen Job geeignet bin, der geregelten und immer gleichen Alltag mit sich bringt, noch, dass Geld mir tatsächlich wichtig wäre. Also Gradwendung, ich fange 2010 an, Germanistik und Englisch zu studieren. Nach 2 Semestern fange ich parallel noch einen Bachelor in Kunstgeschichte und Philosophie an. Ich habe nie studiert, um damit später wirklich einen Job zu kriegen, sondern deswegen, mich weiterzubilden, weiterzuentwickeln und schlicht mehr zu wissen. Die Studiengänge sind inzwischen abgeschlossen, das Studium selbst hört nie auf.lust-4-life reiseblog travel blog michel (3)

Etwa zur gleichen Zeit, als ich mein Studium abgeschlossen habe, hat sich bei Philipp die Idee zu einer Herberge auf dem Jakobsweg und zu einem Reiseblog gefestigt. Da Phillips Vorhaben mit meinen eigenen Plänen eines unabhängigen Lebens wunderbar zusammengepasst hat, habe ich mich seinem Vorhaben angeschlossen und zusammen haben wir die Seite aus dem Boden gestampft und unsere Erfahrungen für euch aufbereitet.


Künste

Parallel zum Studium habe ich angefangen, mich mit der Photographie zu beschäftigen. Nachdem ich bei einem Gewinnspiel von Marlboro eine Spiegelreflex-Kamera gewonnen hatte, habe ich auf jeder Reise seitdem fotografiert wie ein Verrückter. Parallel zu meinem Kunstgeschichtsstudium habe ich über die Jahre dann meinen optischen Sinn immer weiter geschult. Gleichzeitig habe ich seit meiner frühen Jugend immer wieder geschrieben, phasenweise mehr, phasenweise weniger. Der Blog gibt mir nun die Möglichkeit, beide Künste zu verbinden und bietet eine Plattform für meine Arbeiten. Und das motiviert, immer besser zu werden, immer weiter an sich zu arbeiten und euch immer besseres Material zu liefern.

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Michel Metz

Jetzt habt ihr einen Anhaltspunkt, wer Michel Metz ist. Wenn auch nicht mehr. Je mehr ihr im Blog herumlesen und meine Photos anschauen werdet, umso mehr werdet ihr unweigerlich auch über mich und meine Weltsicht lernen.

Schaut hier, was ich bisher so gemacht habe!